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Wie ich arbeite

Drei Ebenen, die ineinandergreifen.

Die fit2aligned-Methode kombiniert drei Ebenen: Somatic Experiencing für die Körper-Ebene, systemische Arbeit für die Team-Ebene, Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges als Erklärungs-Rahmen. Plus optional Human Design Reading auf Wunsch. Veränderung die über Quartale trägt, nicht Strohfeuer.

Kein esoterisches Programm und kein universelles Framework. Eine bewusste Kombination aus Körperarbeit, systemischer Klarheit und einem pragmatischen Werkzeug für individuelle Energie. Drei Wege, die einzeln stark sind und zusammen tragen.

Methode in drei Ebenen plus optional Human Design Drei überlappende Kreise zeigen Somatic Experiencing als Körper-Ebene, systemische Arbeit als Team-Ebene und Polyvagal-Theorie als wissenschaftlicher Erklärungs-Rahmen. Im Schnittpunkt der drei Ebenen entsteht Klarheit unter Druck. Daneben ein kleinerer Kreis für Human Design als optionaler Privat-Service. Somatic Experiencing Körper-Ebene Systemische Arbeit Team-Ebene Polyvagal- Theorie Erklärungs-Rahmen Klarheit unter Druck Human Design optional · auf Wunsch

Drei Ebenen, ein Schnittpunkt: wo Körper, Team und Erklärungs-Rahmen zusammenfließen, entsteht Klarheit unter Druck.

Ausgangspunkt

Klassische Coachings kommen oft nicht weit genug.

Reine Kopfarbeit löst keine Druck-Reaktion im Nervensystem. Reine Achtsamkeit verändert keine Team-Dynamik. Reine Persönlichkeitsmodelle erklären viel und verändern wenig.

Die drei Ebenen unten greifen genau da ein, wo Veränderung tatsächlich passiert: im Körper, im System und in der Art, wie eine einzelne Person ihre Energie nutzt. Zusammen halten sie Veränderung über Quartale stabil, nicht nur über das Workshop-Wochenende.

Du brauchst kein stärkeres Mindset. Du brauchst ein reguliertes Nervensystem.
Der Satz, mit dem viele Sessions starten, und der den methodischen Ausgangspunkt der Arbeit auf den Punkt bringt.
Ebene 01

Somatic Experiencing. Arbeit am Nervensystem.

Somatic Experiencing wurde von Dr. Peter Levine entwickelt und ist heute eine der bestbelegten Methoden, um die Stress­regulation des Nervensystems wieder ins Gleichgewicht zu bringen. In der B2B-Anwendung heißt das konkret: Du lernst zu erkennen, wann du gerade aus dem Reflex entscheidest, und wie du da wieder rauskommst.

Was es ist

Körperbasierte Stressregulation

Statt mit dem Verstand zu argumentieren, arbeitet Somatic Experiencing direkt mit dem Nervensystem. Du lernst zu spüren, was im Körper passiert, bevor das Wort fällt, und entwickelst Werkzeuge, die in 60 Sekunden mitten im Meeting wirken.

  • Wissenschaftlich fundiert, nicht esoterisch
  • Konkrete Übungen, im Alltag anwendbar
  • Sofort spürbar, nachhaltig integriert
Wofür im B2B

Klarheit unter Druck

Reaktivität in der Vorstandssitzung. Stresskaskaden im Team. Entscheidungsblockaden in der Krisenphase. Genau dort setzt Somatic Experiencing an, weil es nicht über das Verstehen geht, sondern über das Regulieren.

  • Reaktivität erkennen und unterbrechen
  • Entscheidungsfähig bleiben unter Last
  • Energie nach Konflikten zurückgewinnen
Ebene 02

Systemische Arbeit. Was im Team unter der Oberfläche läuft.

Jedes Team hat unsichtbare Verträge, Rollen und Loyalitäten. Die meiste Reibung in Organisationen kommt nicht von den Sachthemen, sondern von dem, was darunter liegt und nicht ausgesprochen wird. Systemische Arbeit macht das sichtbar, ohne zu werten und ohne zu therapieren.

Rollen sichtbar machen

Wer trägt im Team die offizielle und wer die heimliche Rolle? Wer balanciert wen aus? Wenn diese Dynamiken klar werden, lösen sich oft Konflikte auf, die man auf der Sachebene jahrelang nicht knacken konnte.

Unausgesprochene Verträge benennen

In jedem Team gibt es Annahmen, die nie verhandelt wurden. „Ich halte den Rücken frei, dafür darfst du nichts hinterfragen." Diese Verträge zu benennen ist oft der größte Hebel für eine ehrlichere Zusammenarbeit.

Loyalitäten klären

Wer ist wem gegenüber loyal, der Aufgabe, der Person, der Vergangenheit, der Hierarchie? Klarheit über die eigenen Loyalitäten verändert die Qualität jeder Entscheidung.

Ebene 03

Polyvagal-Theorie als praktischer Erklärungs-Rahmen.

Stephen Porges' Modell der drei Vagus-Modi ist die wissenschaftliche Grundlage hinter der somatischen Praxis. Ich nutze sie als Erklärungs-Rahmen, der Geschäftsführungen verstehen lässt was im eigenen System und in der Co-Regulation des Teams physiologisch passiert. Kein Esoterik-Anstrich, peer-reviewed Forschungsfeld seit den 1990ern.

  1. Verstehen

    Drei Vagus-Modi im Führungs-Alltag

    Ventraler Vagus für klare Führung, Sympathikus für Aktivierung im Sprint, dorsaler Vagus für Schutz-Modus. Wer die drei Modi am eigenen System lesen kann, entscheidet bewusster und kommt schneller aus chronischer Aktivierung zurück in Klarheit.

  2. Lesen

    Neuroception als blinder Fleck

    Was der Körper an Sicherheit oder Bedrohung wahrnimmt, lange bevor der Kopf bewertet. Im Führungs-Kontext entscheidet das mit darüber, ob ein Vorschlag im Meeting akzeptiert wird, weit bevor inhaltliche Argumente greifen. Bewusste Neuroception ist der Hebel.

  3. Skalieren

    Co-Regulation als Wirkungs-Mechanik

    Der Zustand der Geschäftsführung ist nicht privat. Er trägt sich über Stimmprosodie, Mimik, Atemrhythmus in das Team. Eine reguliertere Führung skaliert ohne weitere Maßnahme. Das ist die zentrale Wirkungs-Mechanik somatischer Begleitung in Organisationen.

Wie es zusammenwirkt

Drei Ebenen, eine Bewegung.

Somatic Experiencing reguliert das Nervensystem im Moment. Systemische Arbeit klärt, was zwischen den Menschen läuft. Polyvagal-Theorie liefert den wissenschaftlichen Erklärungs-Rahmen, warum Co-Regulation in Teams skaliert. Zusammen ergeben die drei Ebenen einen Rahmen, in dem Menschen klar entscheiden, Teams ehrlicher zusammenarbeiten und Führung trägt, auch unter Druck.

Eindruck

So fühlt sich Körperarbeit an.

Ein kurzer Eindruck aus einer realen Session. Das Video lädt erst beim Klick auf Abspielen, keine versteckten Daten-Downloads.

FAQ

Häufige Fragen zur Methode.

Ist Somatic Experiencing wissenschaftlich anerkannt?

Ja. Somatic Experiencing wird seit den 1970er Jahren erforscht und kommt in Trauma-Therapie, Stress-Forschung und zunehmend auch in Leadership-Coaching zum Einsatz. Im B2B-Kontext nutze ich nicht den therapeutischen, sondern den präventiv-regulatorischen Aspekt.

Ist das nicht alles Esoterik?

Nein. Es ist Körperarbeit auf wissenschaftlicher Basis, kombiniert mit systemischer Reflexion und einem pragmatischen Persönlichkeits­modell. Wenn etwas nicht in einer Vorstandssitzung erklärt werden könnte, baue ich es nicht ein.

Warum gerade diese drei Ebenen?

Weil sie sich gegenseitig stützen. Eine Ebene allein erzeugt oft Strohfeuer. Die Kombination aus Körper, System und Individuum sorgt dafür, dass Veränderung über Wochen und Quartale trägt, nicht nur über das Workshop-Wochenende.

Muss ich an Human Design „glauben", damit das funktioniert?

Nein. Du nutzt es als Modell, wie du andere Modelle auch nutzt. Wenn es dir hilft, eigene Entscheidungs­muster klarer zu sehen, war es nützlich. Wenn nicht, lassen wir es weg. Es gibt keinen Glaubensvertrag.

Wie sieht eine konkrete Session aus?

Wir arbeiten an einer realen Situation aus deinem Alltag. Was war der Auslöser, was passierte im Körper, welche Entscheidung kam dabei raus. Dann üben wir eine Regulation, schauen auf die Team-Dynamik dahinter und entwickeln einen kleinen Anker, den du mit in den Alltag nimmst.

Hintergrund & Quellen

Worauf das Ganze fußt.

Die Methoden hier sind keine Erfindung. Sie haben einen Forschungs-Hintergrund, den ich pragmatisch in den B2B-Kontext übertrage. Wenn du selbst tiefer einsteigen willst, hier die Primärquellen.

  • Peter A. LevineBegründer Somatic Experiencing. In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma and Restores Goodness (2010, North Atlantic Books). Somatic Experiencing International →
  • Stephen W. PorgesPolyvagal-Theorie zur Stress-Regulation. The Polyvagal Theory: Neurophysiological Foundations of Emotions, Attachment, Communication, and Self-regulation (2011, W. W. Norton). Polyvagal Institute →
  • Ra Uru HuOriginalmaterial Human Design. Im Coaching nutze ich davon die pragmatischen Reflexions-Werkzeuge, nicht den esoterischen Rahmen. Jovian Archive →

Forschungsstand: Somatic Experiencing und Polyvagal-Theorie zeigen in initialen Studien positive Effekte auf Stress-Regulation und Wohlbefinden. Weitere randomisiert-kontrollierte Studien laufen. Im Coaching-Kontext arbeite ich präventiv-regulatorisch, nicht therapeutisch.

Was du buchst

Format, Timeline und Investment.

Damit du planen kannst: konkrete Rahmen, Dauer und Investitions-Größenordnungen. Alle Formate sind individuell zuschneidbar, die Zahlen sind Einstiegswerte.

1:1 Begleitung

Leadership-Sparring

Format: 6 Sessions à 75 Min, online oder vor Ort in Hamburg
Timeline: über 3-6 Monate, mit Zwischenstand-Review
Deliverables: Session-Notes, Übungs-Anker für den Alltag, Halbzeit-Reflexion
Investment: ab 3.900 € netto

Workshop Halbtag

Team-Halbtag

Format: 4 Stunden inhouse, bis ca. 12 Personen
Timeline: Vorgespräch + Halbtag + Recap
Deliverables: Team-Charta, 3 anwendbare Praktiken, Recap-Dokument
Investment: ab 2.800 € netto

Workshop Ganztag

Team-Workshop

Format: Ganzer Tag inhouse, bis ca. 25 Personen
Timeline: Vorgespräch + Workshop-Tag + schriftliches Recap
Deliverables: Team-Charta, 3 anwendbare Praktiken, schriftliches Recap
Investment: ab 3.900 € netto

Offsite

Leadership-Offsite

Format: 1 oder 2 Tage, Leadership-Team, Retreat-Setting möglich
Timeline: Vorbereitung 4-6 Wochen, Nachbereitung 2 Wochen
Deliverables: Strategie-Anker, Team-Vereinbarungen, individuelle Energie-Map
Investment: 1 Tag ab 4.900 € · 2 Tage ab 8.500 € netto

Begleitung

Inhouse-Programm

Format: 6 Monate kontinuierliche Begleitung Geschäftsführung + Team
Timeline: Kickoff + monatliche Module + 1:1-Sparring
Deliverables: Maßgeschneidertes Curriculum, monatliche Reviews, Halbjahres-Report
Investment: ab 22.000 € netto, abhängig von Scope und Dauer

Alle Preise netto, inkl. Vor- und Nachbereitung. Reisekosten DACH transparent ausgewiesen. Genaues Angebot nach Erstgespräch.

Lust auf einen ersten Eindruck?

30 Minuten, in denen wir an einem realen Thema von dir arbeiten. Kein Pitch, kein Verkaufstermin. Wenn die Chemie passt, sprechen wir über ein Format. Wenn nicht, hast du trotzdem etwas Konkretes mitgenommen.