Wir sind ein SaaS-Mittelständler mit 30-150 Personen. Passt das?
Ja, das ist genau der Sweet-Spot. Größere Unternehmen haben oft eigene People-&-Culture-Strukturen, kleinere brauchen meist andere Hebel als Coaching. Zwischen 30 und 150 Personen ist die Phase, in der das Nervensystem-Thema operativ entscheidet, ob das Wachstum gesund läuft oder kippt.
Funktioniert das auch in Remote-First-Setups?
Ja. 1:1-Begleitung läuft remote, Founder-Coaching läuft remote, Inhouse-Begleitung kombiniert remote-Sessions mit zwei bis drei Vor-Ort-Tagen pro Quartal. Leadership-Offsites sind klassisch vor Ort, weil das Format vom physischen Raum lebt.
Wir hatten schon klassisches Mindset-Training. Was ist anders?
Mindset-Training arbeitet mit Gedanken und Glaubenssätzen. Wir arbeiten zusätzlich mit dem Nervensystem direkt, also mit Atmung, Wahrnehmung und Reaktivität. Das ist der Hebel, den Mindset-Training nicht hat, und der erklärt warum nach drei Wochen oft nichts mehr übrig bleibt.
Wir sind grade im Series-A oder Series-B Druck. Ist das eher förderlich oder hinderlich?
Beides. Erstmal: gerade in Funding-Phasen ist das Risiko von Founder-Burnout am höchsten. Zweitens: das ist auch die Phase wo ein dezent eingebautes Coaching-Format am meisten bewegt, weil Entscheidungen sich häufen. Wir starten dann meist mit reinem Founder-Coaching, Team-Formate folgen.
Was kostet das Format konkret?
1:1 Founder-Coaching ab ca. 3.500 Euro für sechs Sessions. Leadership-Offsite zwei Tage je nach Gruppe ab ca. 8.000 Euro. Inhouse-Begleitung über sechs Monate ist ein individuelles Konzept. Konkrete Zahlen kommen nach dem Erstgespräch, mit klarem Investment und ohne Verpflichtung.